„Ein Buch, das dich nicht nur lesen, sondern miterleben lässt – intensiv, berührend und unvergesslich.“
Tine S. · Haslach i.K.Manche Geschichten
suchen sich ihre Zeit.
Mich interessiert, wie Vergangenheit weiterwirkt: in dem, was Menschen verschweigen, weitergeben und manchmal erst Generationen später verstehen.

Ein Augenblick, der drei Generationen nicht mehr loslässt.
Ein Familiendrama über Überleben und Schuld, über Opfer und Täter, Erinnerung und Herkunft – und über das fragile Band, das trotz allem zwischen ihnen bleibt.
Erschienen September 2025 · ISBN 978-3-7693-5535-2
Der masurische
Zander.
Sommer 1942, Polen. Rivka überlebt das Massaker von Józefów, weil ein deutscher Polizist sie verschont. Ein Augenblick, der ihr das Leben rettet und sie zugleich an einen Täter bindet.
Jahrzehnte später ringt ihre Tochter Ava mit der Vergangenheit der Mutter, dem Schatten des Vaters und dem Schicksal eines verlorenen Bruders.
Ein Roman über mehrere Zeitebenen, über das Weiterleben nach dem Unaussprechlichen und die Frage, was bleibt, wenn Schweigen zum Erbe wird.
Ein paar Seiten.
Eine ganze Welt.
Bevor eine Geschichte bleibt, muss sie irgendwo anfangen.
Lies hinein in Der masurische Zander und begegne Rivka, Ava und einer Familiengeschichte, deren Spuren weit über einen einzigen Sommertag hinausreichen.
Leseprobe öffnen →Gelesen. Gefühlt.
Weitergetragen.
„Ein fesselndes Buch. Gerade durch die kurzen Dialoge und reduziert beschriebenen Handlungen ist es unglaublich verdichtet und emotional packend. Auch da wo nichts steht, steht so viel. Ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen.“
Guido K. · Köln„Eine Schreibe, die ihre Kraft aus dem Leisen zieht.“
Miriam K. · HeilbronnWas Erinnerung
weiß.
Was, wenn Vergessen plötzlich etwas freilegt?
Ein Vater verliert nach und nach Namen, Orte und gemeinsame Geschichten. Seine Tochter versucht, den Menschen festzuhalten, den sie kennt, und entdeckt dabei einen Zugang zu einer Vergangenheit, die in ihm noch vorhanden scheint, während seine Gegenwart zerfällt.
Aus Hoffnung wird eine Entscheidung: Wie weit darf man gehen, um einem geliebten Menschen noch einmal nahe zu sein?
Was Erinnerung weiß erzählt von Vater und Tochter, Erinnerung und Identität – und von der moralischen Grenze, die Nähe berühren kann, wenn Verlust und Hoffnung ineinandergreifen.
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