Ich mag Sätze, bei denen nach dem Punkt noch etwas passiert.
Vielleicht ist das der Grund, warum mich Geschichten interessieren, die Raum lassen. Menschen übrigens auch.

Zwischen Strategie
und Geschichten.
Ich bin im Schwarzwald aufgewachsen, lebe heute in Köln und bin Mutter von zwei Kindern. Beruflich beschäftige ich mich seit rund 18 Jahren mit Marketing, Kommunikation, Veränderung und der Frage, wie aus Wissen etwas wird, das Menschen erreicht.
Literatur ist die andere Seite davon. Hier darf Sprache stiller werden, tiefer gehen und Fragen offenlassen. Vor allem dort, wo im Alltag oft zu schnell weitergesprochen wird.
Menschen sind faszinierend.
Vor allem das, was sie nicht sagen.

Ich schreibe am liebsten, wenn ein Gedanke mich nicht in Ruhe lässt.
Meist beginnt es mit etwas, das hängen bleibt. Ein Satz. Eine Beobachtung. Eine Frage, die sich nicht ordentlich wegsortieren lässt. An einem einzigen Wort kann ich erstaunlich lange arbeiten.
Irgendwann bekommt der Gedanke Konturen: eine Figur, eine Szene, vielleicht ein Kapitel. Aus vielen kleinen Entscheidungen entsteht langsam eine Welt.
Dann mache ich im Grunde etwas erstaunlich Ähnliches.
Ich arbeite mit Unternehmen an Identität, Sprache, Kommunikation, Geschichten und den Systemen dahinter.
Ich suche nach dem Kern, ordne Wissen, entwickle Sprache und übersetze das, was ein Unternehmen ausmacht, in Kommunikation und Strukturen, die im Alltag anwendbar werden.

Vom Kern
zum System.
In meinem Denkraum KOOSMOS verbinde ich Strategie, Kommunikationshandwerk und Storytelling mit neuen technologischen Möglichkeiten. Markenidentität, Unternehmenswissen und Sprache werden so strukturiert, dass daraus Kommunikation, Geschichten, Formate und KI-gestützte Arbeitsweisen entstehen können.
Der Kern bleibt dabei erkennbar – auch wenn Inhalte schneller entstehen, über mehr Kanäle laufen und neue Werkzeuge hinzukommen.
KOOSMOS besuchen ↗